Die Automatisierung ermöglicht eine weitgehende selbsttätige
Wirkung auf einen Fertigungsprozeß ohne den ständig steuernden
Eingriff des Menschen.

Voraussetzung dafür ist eine
Maschinensteuerungsprogrammierung.

CAP, CAM, CAQ, PPS, analoge Steuerung, binäre Steuerung
und digitale Steuerung.

Bei der Steuerungen für automatisch ablaufende Fertigungsvorgänge unterscheidet man zwischen verbindungsprogrammierten Steuerungen
VPS und Speicherprogrammierten Steuerungen SPS.

Bei der VPS werden die Steuerungenseigenschaften durch die
Bauelemente und ihre Verbindungen festgelegt.
Bei der SPS werden die Steuerungseigenschaften durch ein
Programm in einem elektronischen Programmspeicher festgelegt.

Freiprogrammierbare Steuerungen sind meist Steuerungen mit
Microcomputern oder Industrie-PC`s.

Innerhalb dieser Steuerungen bewegen sich,
optimale Ansteuerung von Schrittmotoren,
Aufbau und Funktionsweise einer SPS- Steuerung,
logische Verknüpfungen,
Verknüpfungssteuerungen mit und ohne Speicherverhalten,
CNC gesteuerte Werkzeug-Maschinen,
Umsetzung Verbindungsprogrammierter Steuerungen in
Speicherprogrammierten Steuerungen,
Projektieren von Ablaufsteuerungen,
die Negation und logische Grundsteuerungen,
lineare, strukturierte grafische Programmsprachen über x-y Diagramme,
Schalter, Texteingaben, werden als Blockdiagramm verwendet.

Normen und Vorschriften, von DIN 19225 bis 19239,
DIN 28004/ 40719 T6 / DIN 40900; VDI 2880.