EPLAN- Plattform- Technologie ... bei uns in Vorbereitung

Engineering für Elektrotechnik und Automation.
Der Bereich Elektroprojektierung mit den Lösungsmöglichkeiten von CAE.
Erstellen von Schaltplänen gemäß Kundenvorgabe und Lieferantenrichtlinien.

Die modulare Plattform stellt Kernfunktionen bereit, die gleichermaßen im Elektro-CAE wie auch im Fluid- oder EMSR-Engineering benötigt werden.

Auf eine einheitliche Plattform aufgesetzt, werden alle Systeme aus der gleichen Datenbasis gespeist.

Während die Konstrukteure früher Zeichnungen aus ähnlichen Projekten als Grundlage nahmen und nach den individuellen Anforderungen variierten, wird jetzt ein zunächst projektneutrales Grundmodul, also ein Vorlageprojekt, aufgerufen.

Dieses Modul - beispielsweise für eine Verpackungsmaschine - enthält jeweils einen Baustein für Fluid-und Elektrotechnik.
Diese beiden Systeme werden zwar parallel entwickelt, übernehmen gegenseitig aber alle relevanten Änderungen automatisch.

Der Vorteil: Elektro- und Fluidtechniker können parallel und damit zeitsparend an einem Projekt arbeiten.
Um die vernetzte Arbeitsweise realisieren zu können, müssen alle Positionen identisch sein - bis hin zur Seitenzahl, Nummerierung der Komponenten.

Projekte lassen sich dann gemeinsam entwickeln. Was zuvor in zwei auch noch räumlich getrennten Abteilungen stattfand, wird jetzt in enger Abstimmung erledigt und dies führt somit schneller zum Ziel.

Abstimmungsschwierigkeiten zwischen Hydraulikern und Elektrotechniker  - beispielsweise - bei der Platzierung und dem Anschluss von Komponenten - gehören jetzt der Vergangenheit an.

Wenn Zulieferer ebenfalls noch ihre Positionen im Fluid-Plan platzieren, verbessert sich das neue System nochmals - im Beispiel,
zu den pneumatischen Komponenten von Schienenfahrzeugen gehören unter anderem auch die Betätigung der Stromabnehmer, die Bremse und Signalisierung sowie weitere Ansteuerungen.

Darüber hinaus kommt die Software in der Konstruktion einer Hydraulik zum Einsatz, ferner in der Wasserversorgung der Schienenschleifanlage.

Zu allem aber kommen noch Sensoren, wie Temperaturfühler, Hydrauliktank, Drucksensoren in den Leitungen und noch vieles mehr.

Die lassen sich ebenfalls in die Konstruktion integrieren.
Daten, die die Sensoren liefern, werden dann in die SPS des jeweiligen Systems weiterverarbeitet.